Schon beinahe zwei Jahrzehnte lang werden zweimal wöchentlich gemeinsame und öffentliche Meditationen angeboten; darüberhinaus gibt es aber auch ein umfangreiches Programm-Angebot, das von einführenden Vorträgen über mehrtägige Kurse zum Großen- und Diamant-Fahrzeug reicht.
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Das Grazer Zentrum geht in seinen Wurzeln auf das Jahr 1972 zurück.
Damals gab hier Lama Ole Nydahl - nach seinen Lehrjahren im Himalaya - erstmals Leuten im Westen die buddhistische Zuflucht, den Zugang zu ihrer Buddha-Natur.
Seither wurde in Graz der Segen Buddhas und der Karma Kagyü Linie kontinuierlich aufrechterhalten. Zahlreiche Lamas und Rinpotsches besuchten das Zentrum.
Urspünglich in Untermiete in der Grazer Jugendherberge bezog 1986 eine Gruppe von Praktizierenden, die ehrenamtlich mit Hilfe vieler Freude das Zentrum organisierten, in ein Haus in St. Peter. Genau elf Jahre später, im Februar 1997, übersiedelte das Zentrum an den Pfeifferhofweg in Andritz. An dieser Stelle, einem ehemaligen und nun schön ausgebauten Bauernhof, hatten schon in der Vergangenheit große internationale Kurse mit Lama Ole Nydahl stattgefunden.
Basis für die Kontinuität und Aktivität der Gruppe ist seit jeher die Karmapa-Meditation, daneben werden aber auch andere Diamantwegs-Methoden wie Diamantgeist (Dordsche Sempa), Liebevolle Augen (Chenrezig) und grüne Befreierin (Drölma) praktiziert. Als Krönung der Zentrumsaktivität fand im Sommer 1998 der Bau und die Einweihung einer "Stupa der vielen Tore" von Lopön Tsetschu Rinpotsche statt. |